Chronik der Skihauptschule Schladming


>>>Medaillenspiegel der Skihauptschule Schladming statistisch erfasst als PDF zum download

>>>CHRONIK: SKI / ALPIN BUNDES und WM ISF - SCHULSPORTVERANSTALTUNGEN 1973 - 2009

1966

Es begann im Jahr 1966 .....................................................

1967

Schulversuch die Rennläufer wurden nur in der Zeit vom 01.12. – Mitte Februar in normalen Klassen der Hautschule Schladming zusammengezogen.

1968

Erste Versuche zwischen Steirischen Skiverband und Schulbehörde.

1970

Geburtsstunde der Skihauptschule Schladming mit einer ganzjährig geführten Skiklasse. Skirennsport und Schule effizient und sinnvoll zu verbinden, entsteht
endgültig ein ganzjährig geführter Schulversuch „Das Modell Schladming“.

1971

Am Bauernhof vlg. Holzer fanden die ersten 15 Schüler ihre Heimstätte, mit einem elterlichen Kostenbeitrag von S 700,-- monatlich.

1972

S. Walcher wird österreichischer Meister in der Abfahrt. Beschluss bei der steiermärkischen Landesregierung für den Bau eines modernen Hauses für den steirischen Skinachwuchs. Im zweiten Jahr waren es schon 30 Schüler,
1 Trainer und 3 Lehrer (Erzieher).

1973

E. Lichtenegger, M. Lichtenegger, J. Ofner, E. Kraml werden internationaler Mannschaftssieger der Schulen in Schladming/Österreich. S. Walcher verteidigt seinen Abfahrtstitel bei ÖSV - Meisterschaften in Lienz. Grundsteinlegung für das zukünftige Landessportschülerheim.

1974

Geburtsstunde der Skihandelsschule Schladming.

1975

E. Hofer, D. Kettner, K. Kettner, M. Kern, J. Buder werden nationaler und internationaler Mannschaftsssieger
der Schulen in Chamonix/Frankreich,
feierliche Eröffnung des Landessportschülerheimes (Heimstätte unserer Skijugend).

1976

S. Kraml wird österreichische Meisterin in der Kombination.

1977

L.Sölkner wird österreichische Meisterin im Riesenslalom.

1978

Lea Sölkner wird Slalomweltmeisterin und Sepp Walcher wird Abfahrtsweltmeister in Garmisch-Partenkirchen/Deutschland. Regina Sackl gewinnt den Slalomgesamtweltcup.

1979

R. Stocker, U. Koschutnik, H. Pölzgutter, W. Zechner, A. Prugger werden österreichischer und ISF Mannschaftsweltmeister in Kuusamo/Finnland.

1980

Peter Wirnsberger gewinnt die Silbermedaille im Abfahrtslauf bei den Olymischen Spielen in Lake Placid/Amerika.

1981

R. Neges, Chr. Dim, M. Sackl, R. Fixl, B. Stöhrmann, M. Hierzegger werden Bundessieger und ISF Mannschaftsweltmeister in Saalfelden/Österreich
Monika Maierhofer wird 2-fache österreichische Schülermeisterin und gewinnt beide Slalom bei den internationalen Schülermeisterschaften in Topolino/Italien.

1982

L. Sölkner wird österreichische Meisterin im Abfahrtslauf.

1983

W. Schatz, R. Speer, A. Herb, J. Cegnar, K. Aigner werden Bundessieger und ISF Mannschaftsweltmeister in Cortina/Italien.

1984

Monika Maierhofer wird Juniorenweltmeisterin im Slalom. L. Sölkner wird österreichische Meisterin im Abfahrtslauf.

1985

P. Reinisch, S. Kogler, B. Kienzer, D. Weitgasser, E. Hübler werden Bundessieger und ISF Mannschaftsweltmeister in Sune/Schweden. B. Stöhrmann wird Juniorenvizeweltmeister.

1986

Peter Wirnsberger I gewinnt den Abfahrtsgesamtweltcup. K. Wieser wird Doppelweltmeister im Triathlon (Biathlon und RS) im Einzel und mit der Mannschaft.

1989

M. Walchhofer, M. Pircher, A. Führer, Horst Schilchegger, St. Currà werden Bundessieger und ISF Mannschaftsweltmeister in Östersund/Schweden. Monika Maierhofer wird zweite im Slalomgesamtweltcup.

1990

H. Mühlbacher wird Einzelweltmeister im Triathlon (Biathlon und RS), Horst Schilchegger wird österreichischer Schülermeister im Riesenslalom.

1991

N. Pracher, Chr. Buchsteiner, Chr. Tassatti, J. Weissenbacher, R. Ramsauer werden Bundessieger und ISF Mannschaftsweltmeister in Val Cenis/Frankreich
Michael Tritscher gewinnt seinen ersten Weltcupslalom in Hafjell/Norwegen.

1992

Michael Tritscher gewinnt die Bronzemedaille im Slalom bei den Olympischen Spielen in Albertville/Frankreich, Monika Maierhofer gewinnt ihren ersten Weltcupslalom in Grindelwald/Schweiz, M. Mösselberger wird Tiefschnee Weltmeisterin,
E. Hierzegger gewinnt die Silbermedaille bei den Tiefschneeweltmeisterschaften.

1993

J. Gampersberger wird Weltmeisterin im Firngleiten.

1994

E. Görgl wird österreichische Schülermeisterin, internationale Schülermeisterin in Topolino/Italien, gewinnt den Whistler-Cup in Kanada und ist in ihrem Jahrgang weltweit die Nummer 1.

1995

M. Tritscher gewinnt seinen zweiten Weltcupslalom und wird zweiter im Slalomweltcup, St. Currà wird österreichischer Meister in der Kombination.

1996

K. Aigner wird Tiefschneeweltmeister, O. Helfenschneider Weltmeister im militärischen 5 Kampf.

1997

H. Pachner gewinnt die Silbermedaille im SG bei den Juniorenweltmeisterschaften, B. Obermoser wird östereichische Meisterin im Abfahrtslauf, M. Hörting wird internationaler Schülermeister in Topolino/Italien.

1998

Alexandra Grabner gewinnt das internationale Rennen mit 34 Nationen in Abetone/Italien.

1999

H. Sattler, St. Schweiger, Th. Schwab, A. Maier werden Bundessieger und ISF Mannschaftsweltmeister in Jesenik/Tschechien, M. Kirchgasser, A. Grabner, T. Reinmüller, K. Schrempf, E. Hochfilzer werden Bundessieger und ISF Vize Mannschaftsweltmeister in Jesenik/Tschechien, E. Görgl gewinnt die Bronzemedaille bei der Juniorenweltmeisterschaft, D. Schuster wird Tiefschneeweltmeisterin (synchron).

2000

Brigitte Obermoser gewinnt ihren 1. Weltcup-RTL in Bormio/Italien, Heinz Schilchegger erringt Spitzenplatzierung im Weltcup u. wird Militärweltmeister
Michaela Kirchgasser wird österreichische Schülermeisterin, internationale Schülermeisterin in Topolino/Italien und gewinnt den Whistler-Cup in Kanada, Franz Promok wird österreichischer Schülermeister und internationaler Schülermeister in Topolino/Italien, Stefan Schwaiger wird österreichischer Schülermeister und gewinnt den Whistler-Cup in Kanada, Manuel Veith wird österreichischer Schülermeister im Snowboard.

2001

F. Promok, M. Hiebler, St. Kornberger, J. Pilz, H. Trinker werden Bundesieger und erreichen den 3. Platz bei ISF Schulweltmeisterschaften in Prologuon/Frankreich, Vierthaler Astrid wird Juniorenweltmeisterin in der Abfahrt.

2003

Michael Walchhofer wird Abfahrtsweltmeister in St. Moritz/Schweiz. S. Zechner, J. Michl, E. Moik, K. Hackl, N. Hafez
Bundes u. ISF Mannschaftsweltmeister bei den Mädchen in Schladming/Österreich.
V. Oreggia, Fl. Pilz, Chr. Feiel, B. Pölzgutter Bundes und ISF Mannschaftsweltmeister bei den Knaben in Schladming/Österreich.
Elisabeth Görgl wird zweite im Weltcupslalom in Bormio/Italien und gewinnt die Gesamtwertung des Europacups.
Michaela Kirchgasser wird Juniorenweltmeisterin im Slalom in Serre Chevalier/Frankreich.

2004

Stefan Görgl gewinnt sein 1. Weltcuprennen, den SG in Beaver Creek/Amerika. Daniela Zeiser wird 2. beim Europacupslalom in Zauchensee. Andrea Fischbacher wird Junioren-Weltmeisterin im SG in Marburg/Slowenien.

2005

B. Pösendorfer, A. Trinker, L. Gradwohl, Chr. Schilcher, J. Binder werden Bundes,- und ISF Mannschaftsweltmeister bei den Mädchen in Gällivare/Schweden.
Stefan Görgl gewinnt seinen ersten Weltcup-RTL in Lenzerheide/Schweiz.
Andrea Fischbacher wird Junioren-Weltmeisterin im SG in Bartonecchia/Italien.

2006

Michael Walchhofer gewinnt die Abfahrt von Kitzbühel.  Manuel Veith gewinnt die Gesamtwertung im Snowboard-Europacup. Manuel Karelly wird Schülerweltmeister in Topolino im RTL. B. Pösendorfer gewinnt den SL bei den 24. Sugli SCI Pinocchio in Abetone/Italien. H. Kainer gewinnt den SL in Skofia Loka/Slowenien. Generalsanierung der Unterbringung und Trainingsstätten im Jugendsporthaus.

2007

J. Felser, H. Kainer, M. Karrelly, D. Dankelmaier, R. Binder werden Bundessieger und ISF Mannschaftsvizeweltmeister in Andorra . Michaela Kirchgasser gewinnt ihr erstes Weltcuprennen, den RTL in der Sierra Nevada/Spanien und wird Mannschaftsweltmeisterin in Åre/Schweden. Andrea Fischbacher belegt den 2. Platz im SG beim Weltcupfinale in Lenzerheide. Matthäus Dürager gewinnt den RTL bei der Trofeo Pinocchio/Italien. Manuel Veith gewinnt sein erstes Weltcuprennen beim Snowboard-Weltcup in Limone Piemonte/Italien.

2008

M. Karelly, R. Binder, M. Dürager, P. Stadler, M. Winkler werden Bundes,- und ISF Mannschaftsweltmeister in Alpe de Huetz/Frankreich. Elisabeth Görgl gewinnt ihr erstes Weltcuprennen, den RS in Marburg/Slowenien. Andrea Fischbacher gewinnt ihr erstes Weltcuprennen den SG in Sestriere/Italien. Michaela Kirchgasser wird österreichische Abfahrtsmeisterin am Hauser Kaibling.

2009

Elisabeth Görgl gewinnt die Bronzemedaille in der Superkombination bei der Weltmeisterschaft in Val d’Isere/Frankreich und gewinnt den SG in Lake Liuse/Kanada.

2010

Andrea Fischbacher wird Olympiasiegerin im SG in Vancouver/Kanada. Elisabeth Görgl gewinnt die Bronzemedaille im Riesentorlauf und in der Abfahrt bei den Olympischen Spielen in Vancouver/Kanada.
Michael Walchhofer 1. Platz Super G Gröden (I), 1. Platz Abfahrt in Bormio (I), 1. Platz Abfahrt in Lake Louise (Kan).

2011

Görgl Elisabeth wird Doppelweltmeisterin in Super G und Abfahrt in Garmisch Partenkirchen (BRD).
Hütter Cornelia 2-fache Bronzemedaillengewinnerin bei den Junioren Weltmeisterschaften in Crans Montana (CH).
Michael Walchhofer gewinnt die WC-Abfahrt in Kvitfjell.